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Welche Bauweise ist die richtige ? |
Welche Bauweise ist die Richtige ?
Das Bauen mit einem Fertighaushersteller ist die Alternative zum Hausbau mit dem Architekten und
stellt eine interessante Variante dar, die jeder Bauwillige gut überlegen sollte. Die großen Vorteile
der Fertighäuser bestehen darin, dass der künftige Bauherr die Möglichkeit hat, die Häuser vorher
zu besichtigen und Festpreise, sowie klar definierte Termine gegenüber dem konventionellen Planen
und Bauen hat, nach denen er sich richten kann.
Der zeitliche Aufwand, der entsteht, um sich zunächst einen genauen Überblick über den Markt zu
verschaffen und sinnvolle Vergleiche unter den Anbietern bzw. den Angeboten zu ziehen, sollte
allerdings nicht unterschätzt werden.
- Das Nullenergiehaus
Ein Traum wird wahr: Das eigene Haus wird zum Kraftwerk - unabhängig von
öffentlichen Versorgern und fossilen Brennstoffen, die ... Das Nullenergiehaus
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Ein Plusenergiehaus gewinnt mehr Energie gewinnt als es verbraucht rein
rechnerisch. Um das zu leisten, ist ein solches Haus mit ... Das Passivhaus
Um ein Fertighaus oder Fertigmassivhaus bauen zu können, wird zunächst ein baureifes und eigenes
Grundstück benötigt. Nur selten wird ein Fertighausanbieter auch ein Grundstück passend zu den
jeweiligen Haustypen mit anbieten. Zusätzlich kann nicht jeder Haustyp auf jedem Grundstück
errichtet werden. Hier gilt es, sich rechtzeitig um die Eigenschaften des Grundstückes (Topografie,
Baugrundbeschaffenheit, Grenzen) zu kümmern. Da in Deutschland die Grundstücke in der Regel einer
Bebauungsordnung, d.h. einem Bebauungsplan, welcher durch die Kommunen festgelegt wird, unter-
liegen, kann der Bauherr nicht frei über die Ideen bezüglich seines Grundstücks verfügen, sondern
muss sich nach der Bebauungsordnung richten. Innerhalb dieser Bebauungsordnung sind oftmals
bereits die Geschossfläche, Grundflächenzahl, Dachneigung und Dachform sowie die Zahl der Voll-
geschosse und die Größe und Anzahl der Baufenster festgelegt.
Wenn Sie oder Ihre Familie sich bereits für die Fertighausbauweise entschieden haben, ist es ratsam
bei der Gemeinde den Bebauungsplan einsehen und überprüfen, ob dies überhaupt auf Ihrem
erworbenen Grundstück möglich ist. Befinden Sie jedoch noch auf der Suche nach einem geeigneten
Grundstück, können Sie diese Vorgaben bei Ihrer Entscheidung gleich mit einfließen lassen.
- Das Fertighaus
Es gibt Menschen, die bevorzugen die Massivbauweise, wenn sie
beabsichtigen, in naher Zukunft eine Immobilie ... Das Fertighaus
- Das Passivhaus
Passivhäuser stellen eine verbesserte Version des Niedrigenergiehauses dar
und werden ab einem Heizwärmebedarf von 15 kWh/(a*qm) ...Das Passivhaus
Grundsätzlich sollten Sie vor einem Grundstückskauf nach der Bodenbeschaffenheit fragen. Man
unterscheidet zwischen gewachsenem Boden, Fels und geschüttetem Boden. Besteht Unsicherheit, ob die
Bodenbeschaffenheit für das geplante Bauvorhaben geeignet ist, sollte auf jeden Fall ein Bodengutachten
erstellt werden.
Im Gegensatz zum Hausbau mit einem Architekten in Massivbauweise können Bauwillige beim Holz-Fertig-
hausbau die Baumaterialien nicht frei wählen, da diese in der Regel bereits an die Vorgaben des Fertig-
hausherstellers gebunden und je nach Haustyp festgelegt sind. Auch stehen die grundsätzlichen
Konstruktionsmerkmale bereits fest.
Glücklicherweise bietet die überwiegende Zahl der Holz-Fertighaus- und Massiv-Fertighaushersteller ihre
Häuser in verschiedenen Ausbaustufen und Ausstattungen an. Teilweise besteht hier auch die Möglichkeit
mitzuentscheiden, ob das Dachgeschoss noch ausgebaut werden kann.
- Das Fachwerkhaus
Fachwerkbauten sind längst nicht nur Repräsentation bäuerlichen Wohnens
auf dem Lande. Auch in alten, gewachsenen Städten ... Das Fachwerkhaus
All diese Absprachen müssen in der Baubeschreibung schriftlich festgehalten werden und sind später Teil
des Kaufvertrages. Grundsätzlich sollten sich Bauwillige bei den einzelnen Fertighausanbietern erkundigen,
wie lange der betreffende Haustyp schon am Markt angeboten wird und welche Referenzobjekte eventuell
zu besichtigen sind. Vor Vertragsabschluss sollte der künftige Bauherr hinsichtlich des infrage kommenden
Hausherstellers einige wichtige Daten klären. Dazu gehören die unabhängige fachliche und wirtschaftliche
Überprüfung des zukünftigen Vertragspartners sowie die genaue Vertragsgestaltung.
Die Seriosität des Fertighausherstellers ist zu überprüfen. Hierzu können Sie das Handelsregister bei dem
entsprechenden Amtsgericht einsehen. Aus den Eintragungen sind verschiedene Basisdaten über das
Unternehmen wie beispielsweise das Gründungsjahr des Unternehmens, die Namen der Gesellschafter,
den Hauptsitz und die Rechtsform des Betriebes einzusehen. Darüber hinaus ist es ratsam sich weitere
Informationen über die wirtschaftliche Situation und über negative Auffälligkeiten des Unternehmens
einholen. Diese Informationen sind umso wichtiger, wenn das Unternehmen einen unseriösen Eindruck auf
Sie hinterlässt oder Sie sichergehen wollen, dass eine Insolvenz nicht unmittelbar bevorsteht.
Fachwerkhaus Passivhaus Plusenergiehaus Nullenergiehaus Fertighaus


